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22.06.2010Abmeldung

Herr Walli zieht um

 

Ein freundlicher Mann, den ich hier einfach nur Herrn Walli nennen möchte, hatte in seiner kleinen Wohnung einen Fernseher in seinem Wohnzimmer und einen in seinem Schlafzimmer. Auch ließ er sich jeden Morgen von seinem fast schon historischen Radio wecken. Natürlich hatte Herr Walli alle seine Geräte angemeldet.

 

Doch wie das Leben so spielt, entschloss sich Herr Walli eines Tages, gerade weil er alleinstehend und auch nicht mehr der Jüngste war, mit einem alten Freund eine so genannte „Alters – WG" zu bilden.

 

Um alles richtig zu machen, schickte er der GEZ eine Abmeldung. Er trug das Datum ein und begründete sein Anliegen mit den Worten „Wegen Umzug".

 

Normalerweise nimmt man doch seine Geräte mit ins neue Heim und schmeißt sie nicht gleich auf den Müll? Also bekam Herr Walli eine freundliche Nachfrage der GEZ, damit geklärt werden konnte, ob es sich eigentlich nur um eine neue Anschrift handelt oder ob sein Fernseher und Radio tatsächlich nicht mitgenommen werden.

 

Herr Walli war ein wenig erstaunt über diese Nachfrage, aber er war ein freundlicher Mann und so schickte er ein weiteres Formular an die GEZ. Diesmal wollte er jedoch nichts vergessen und schrieb in das vorgegebene Feld als zusätzliche Information „Jemand anders zahlt für das Fernsehgerät."

 

Leider haben auch hier die Informationen nicht ausgereicht, so dass Herr Walli eine weitere freundliche Nachfrage bekam, um herauszufinden, welche Geräte weiter vorhanden sind und wer die Gebühren zahlt.

 

Langsam war Herr Walli ein wenig verärgert und um die Angelegenheit endgültig zu erledigen zu können, rief er bei der GEZ an.

 

Durch das direkte Gespräch klärte sich sehr schnell, dass Herr Walli in eine WG gezogen ist und in seinem eigenen kleinen Zimmer kein Gerät mehr hat. Einer seiner alten Fernseher war leider, wie auch das historische Radio, auf dem Müll gelandet und der andere schmückte das gemeinschaftliche Wohnzimmer. Sein Freund war bereit gewesen, hierfür die Gebühren zu übernehmen und hatte sich bereits angemeldet.

 

Endlich konnte Herrn Walli geholfen werden. Er war glücklich und auch die GEZ war sehr froh, alle notwenigen Angaben zu haben und dadurch weiterhelfen zu können.

 

Und die Moral von der Geschicht?

Genaue Angaben sind wichtig – ohne geht’s leider nicht;-)

15.06.2010RUNDFUNKGEBÜHREN IN ANDEREN LÄNDERN

heute: die nordischen Länder

 

 

Liebe Leser/innen,


nachdem ich mir für meine letzten Blogeinträge die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunks von England, der Schweiz und Österreich angeschaut habe, gucke ich mir heute die nordischen Länder an.
 

Welche Sender und Besonderheiten es in unseren Nachbarländern gibt und wie hoch die Rundfunkgebühr im Vergleich zu der Gebühr in Deutschland ist, habe ich hier mal zusammengestellt. (Für Radio, Fernsehgerät und neuartiges Rundfunkgerät  fallen derzeit pro Jahr 215,76 EUR Gebühren in Deutschland an). Dies ist ja ein oft im Forum diskutiertes Thema.


In Dänemark z.B. wird die Rundfunkgebühr von der öffentlich-rechtlichen Anstalt „DR = Danmarks Radio“ selbst erhoben, wie in Großbritannien auch. Die Höhe der Gebühr beläuft sich in Dänemark auf ca. 288 EUR im Jahr. Seit 2009 werden das Fernsehprogramm von „DR“ sowie die Radioprogramme digital übertragen. Alle DR-Programme sind werbefrei.


In Finnland beträgt die Rundfunkgebühr um die 235,00 EUR pro Jahr. Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ist „Yleisradio“. Die Rundfunkanstalt ist zu 99,9% in staatlicher Hand. Sie ist dennoch eine von der Regierung unabhängig arbeitende Organisation und wird zu 90% aus Rundfunkgebühren finanziert. Die Programme werden in Finnisch und Schwedisch produziert. Nachrichtensendungen werden ebenfalls auf Englisch und Russisch sowie im Sommer auch auf Deutsch produziert. Es gibt sogar eine Nachrichtensendung auf Lateinisch. :O)


Die Schweden haben den „Radiotjänst“, die Gebühr beträgt derzeit ca. 213 EUR. Der ö.-r. Sender ist „Sveriges Television“. Die Rundfunkgebührenhöhe beträgt ca. 17 EUR im Monat (=204 EUR im Jahr).
In Schweden dürfen laut Gesetzgebung neben den gesetzlichen Rundfunkgebühren und der Stromrechnung keine weiteren Kosten für den Empfang entstehen, die schwedischen Kabelanbieter sind verpflichtet, den angeschlossenen Haushalten zumindest die SVT-Programme zur Verfügung zu stellen, auch wenn beispielsweise die monatliche Kabelgebühr nicht bezahlt wurde. Fremdsprachige Sendungen werden im schwedischen Fernsehen nicht synchronisiert, sondern im Original mit Untertiteln gesendet. Auch wird nicht wie bei uns rund um die Uhr gesendet. In sendefreien Zeiten wird ein Testbild gezeigt.


In Norwegen ist die „Norsk rikskingkasting“ die staatliche Rundfunkgesellschaft, die sich aus dem Staatshaushalt und Rundfunkgebühren finanziert. Die Rundfunkgebührenhöhe beträgt ca. 255 EUR pro Jahr. Es werden 3 Fernsehkanäle und 14 Radiokanäle betrieben. Die Programme sind werbefrei. Lediglich im Internetangebot darf Werbung eingeblendet werden, ausgenommen sind hier Angebote für Kinder. Werbespots durch Sponsoren vor und nach Fernsehsendungen sind ebenfalls erlaubt.


Zu Island habe ich Folgendes ausfindig gemacht:
Im isländischen Fernsehen wird Werbung wird nur zwischen den Sendungen ausgestrahlt. Fremdsprachige Programme werden nicht synchronisiert, sondern erhalten Untertitel. Wie in Schweden wird nicht durchgehend gesendet, nachts wird pausiert.
Eine Kuriosität gibt es zum isländischen Fernsehen: bis in die 70er Jahre hinein wurde das Fernsehprogramm nur mittwochs und freitags ausgestrahlt. Bis zum Jahr 1983 wurde im ganzen Monat Juli das Fernsehprogramm eingestellt. Danach war der Donnerstag bis 1994 wöchentlicher fernsehfreier Tag :O) Der Fernsehsender RÚV  ist so klein und überschaubar, dass der Direktor Páll Magnússon nicht nur mit der Leitung und Verwaltung beschäftigt ist, sondern auch am Bildschirm als Nachrichtensprecher zu sehen ist.
Zur Gebührenhöhe habe ich leider keine Informationen finden können, lediglich die Aussage, dass die Rundfunkgebühr ggfs. vom Vermieter übernommen wird. 


In Dänemark, Finnland und Norwegen sind also die Rundfunkgebühren pro Kopf höher als in Deutschland. In Schweden sind sie 11,76 EUR im Jahr günstiger. Bei allen nordischen Ländern ist das Programmangebot, das man für seine Gebühren erhält, kleiner als in Deutschland.


Wer gerne selber und ausführlicher nachlesen möchte, kann dies hier tun,
oder auch hier.


Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
Vera Z.

 

 

02.06.2010Wie alles anfing...

Wie alles anfing…

Beim Lesen im Forum, aber auch in meinem Job, in dem ich mit Teilnehmern in Kontakt bin, merke ich oft, dass viele aus der jüngeren Generation, zu der ich ja leider nicht mehr so richtig gehöre;-), gar nicht wissen, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland historisch entstanden und gewachsen ist.

Zu meiner Schulzeit nahm das Thema „Nationalsozialismus“ noch einen großen Platz in den Geschichtsstunden ein. Wie das heutzutage in den Lehrplänen unserer Schulen in Deutschland aussieht, kann ich nicht beurteilen. Aber ich finde es wichtig, dass man sich den historischen Hintergrund für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk doch mal wieder vor Augen führt. Dazu habe ich ein wenig zum Thema „Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland“ recherchiert.

Nach der Frage „Warum ein gebührenfinanziertes Rundfunk-System?“, die ja im Forum mittlerweile vor allem aus dem „Grundversorgungsauftrag“-Blickwinkel beleuchtet wird, versuche ich mich an einem kleinen historischen Abriss.

Die Basis für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab 1945 schafften die Alliierten nach dem Kriegsende und zogen damit die Lehre aus der Nazi-Zeit: Kein Propaganda-Staatsfunk mehr, sondern selbstständige Anstalten des öffentlichen Rechts.

Erwachsen ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk ganz ursprünglich aus der „NORAG“, abgekürzt für die „Nordische Rundfunk-AG“, die im Mai 1924 in Hamburg gegründet wurde.

Sage und schreibe 896 angemeldete Hörer lauschten damals der ersten Sendung aus einem improvisierten Ton-Studio im Hamburger Fernsprechamt.  Wer Interesse daran hat, reinzuhören, hier der Link:

http://www.rundfunk-nostalgie.de/

Selbst damals gab es schon Rundfunkgebühren, die von der Reichspost eingezogen wurden. Von diesen Rundfunkgebühren erhielt die Sendeanstalt 50 bis 60 %. Mit dem Rest deckte die Reichspost die Kosten für die Errichtung und den Betrieb der Sendeanlagen und die Gebühreneinziehung ab.

Vor der Währungsreform kam dabei die gigantische Summe von 35 Bio. Mark. Jahresgebühr (Stichtag 08.11.1923) zusammen.

Ab dem 01.04.1924 und somit nach der Währungsreform wurden die Gebühren dann auf 24 Reichsmark jährlich (2 pro Monat) festgesetzt. Kann man natürlich nicht mit heute vergleichen, logisch, das durchschnittliche Haushaltseinkommen damals (1924) belief sich auf ca. 180 Reichsmark monatlich.

Schwarzhörer gab’s übrigens zu der damaligen Zeit auch schon, man bastelte sich seinen „Empfänger“ oftmals selber zusammen und meldete ihn nicht an.

Im Jahre 1928 zog die „NORAG“ in die Hamburger Rothenbaum-Chaussee um, wo dann die Sendungen produziert wurden. Der NDR hat übrigens dort heute noch Studios und auch die „Abteilung Rundfunkgebühren“ befindet sich dort. Hier werden auch Beschwerden über das Verhalten von Gebührenbeauftragten entgegengenommen.

Doch zurück zur Historie… Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde die „NORAG“ im Jahre 1934 verstaatlicht.  Die Gleichschaltung der öffentlichen Medien - und damit die Umwandlung in reine Nazi-Propaganda-Organe - hatte begonnen. In den deutschen Wohnstuben wurde der „Volksempfänger“ zum Sprachrohr der Nationalsozialisten.

Der war so eine Art „Massenprodukt“ der Nationalsozialisten, kostete nicht viel und durch dessen Verbreitung stieg die Zahl der gebührenzahlenden Rundfunkhörer im Reich sukzessive an. Ihre Zahl belief sich zum Höchststand 1943 auf rund 16 Millionen Personen, die pro Monat zwei Reichsmark Gebühren bezahlten. Von diesen Gebühreneinnahmen ging ein kleinerer Teil an die Deutsche Reichspost.

Der Rest floss an die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft (RRG) und vor allem das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, das mittels der Gebühreneinnahmen den größten Teil seines Haushaltes bestritt.

Nach dem Kriegsende 1945 war es für die Besatzungsmächte (so auch die britischen) immens wichtig, diese Propaganda-Maschine und die Partei-Abhängigkeit der Medien zu unterbinden.

Die britischen Allierten gründeten den neuen Sender "Radio Hamburg", der am 22.09.1945 als "Nordwestdeutscher Rundfunk" (kurz: NWDR) der Sender der britischen Besatzungszone wurde. Das Modell der BBC stand Pate für die Organisation des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Neben einem Grundversorgungsauftrag (die Versorgung aller Bürger, auch in zum Beispiel topographisch schlecht erreichbaren Gebieten, mit Informationen), und einem gesetzlich definiertem Programmauftrag ist eine der weiteren wesentlichen Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit.

Der Sender wurde erst ab 1948 in deutsche Hände gegeben und Adolf Grimme wurde der erste Generaldirektor.

In unserer Demokratie kann man ja heute mit Recht über Staatsferne diskutieren, aber was für finstere Zeiten waren das, als nur die Partei-Meinung der Nazis über das Radio und die Zeitungen verbreitet werden durfte…??

Vor diesem Hintergrund ergibt sich meiner Meinung nach als einzige Möglichkeit, einen von einer Partei oder von einem Firmenkonsortium (Beispiele Leo Kirch, Rupert Murdoch) unabhängigen Rundfunk zu ermöglichen, die Finanzierung durch alle Bürger.

Wer das Thema vertiefen möchte… Hier sind ein paar interessante Links:

http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/bildergalerie/geschichte.html

http://www.hans-bredow-institut.de/de/fgrn/forschungsstelle-geschichte-des-rundfunks-norddeutschland

http://www.mediaculture-online.de/Rundfunkgeschichte.42.0.html

Ihre Anja

 

 

Verfasst von Anja um 11:57Abgelegt unter Rundfunkgebühren allgemeinKommentare lesen/verfassen

28.05.2010Die UNVERGLEICHLICHE...

...Aufgabe der GEZ

Im Laufe der vergangenen Monate wurde die GEZ im Forum mit allen möglichen Institutionen verglichen. Es wurden auch sehr schöne Vergleiche zum Thema Rundfunkgebührenpflicht angestellt. Die Schweizer Autobahnmaut wurde herangezogen, eine Zwangsbetankung (des Autos / nicht irgendwelcher Personen ;-)) als Vergleich dargestellt, Krankenkassen und andere solidarische Institutionen als Konterbeispiel genannt. Na ja, immer wieder mit dem Ergebnis, dass jeglicher Vergleich irgendwie hinkt. Nichts passt so richtig. 

 

Doch was macht die GEZ so einzigartig und wieso wurde die GEZ überhaupt ins Leben gerufen?

 

Vor 1976 wurden die Rundfunkgebühren von der Deutschen Post eingezogen - über den Postboten Ihres Vertrauens sozusagen. Diese Methode erwies sich jedoch als zu kostenintensiv. Die Post beanspruchte im Schnitt 20% - 25% der Einnahmen für sich. Bis dato sah sich die Post selbst als Gebührengläubiger N° Uno. Das Bundesverfassungsgericht schob ihr jedoch 1968 einen Riegel vor und sprach den Landesrundfunkanstalten die volle Höhe der Rundfunkgebühren zu. Es handle sich bei der Rundfunkgebühr um eine Anstaltsnutzungsgebühr, weshalb der Gebührengläubiger nicht die Post, sondern die Landesrundfunkanstalten an sich seien, so die Begründung. 

 

Dies war allerdings noch nicht die Geburtsstunde der GEZ, denn erstmal musste der Gebühreneinzug reformiert werden. Klar war, dass die Kosten für den Einzug so gering wie möglich zu halten seien. Daher sprach man sich für eine Zentralisierung der Aufgabe aus. Ebenfalls für die Zentralisierung sprach der technische Fortschritt.  Elektronische Speichermedien lösten nach und nach die altbewährten Methoden ab.

 

Im Jahr 1973 wurde durch die ARD-Hauptversammlung beschlossen, dass in Zukunft der Gebühreneinzug über eine einzige Institution abgehandelt werde - über die "Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland" - kurz G E Z. Dieses Unternehmen hatte zwei Vorteile: Die Zentralisierung ermöglichte eine kostengünstigere Methode und man entfernte sich weiter vom staatlichen Einfluss (damals war die Post noch in Staatshand).

 

Offiziell startete die GEZ am 01.01.1976 doch bis dahin mussten noch einige Steine ins Rollen gebracht werden, sprich, die organisatorischen Grundlagen geschaffen werden. 1975 wurde z.B. der Datenbestand (damals 19,5 Millionen Rundfunkteilnehmer) von der Post übernommen. Die Daten waren damals auf Adremaplatten gespeichert, die schlecht lesbar und noch schlechter zu verwalten waren (aneinandergereiht ergaben sämtliche Platten eine Länge von über 35 Kilometern). Zu Beginn arbeitete die GEZ mit "unfassbaren" zwei Rechnern die zusammen 8 MB Speicher aufs Parkett legten!!! Das Ganze war eine der größten Rationalisierungsmaßnahmen in Deutschland.

 

Zum Vergleich:

Die Post kostete den Gebührenzahler pro Jahr ganze 238 Millionen DM.

Die GEZ verbrauchte nur 81 Millionen DM im Jahr.

 

Die eingehenden Gelder werden übrigens der GEZ aus an die Landesrundfunkanstalten, das DeutschlandRadio und das ZDF weitergeleitet.  Die GEZ hat ebenfalls die Aufgabe über die Gebührenpflicht zu informieren. Derzeit läuft z.B. Kampagne die "Natürlich zahl' ich!". Den ersten GEZ-Werbespot gibts hier - GEZ Anmeldung 1978. Mein persönlicher Lieblingsspot ist jedoch dieser hier. Einige Spots wurden sogar mit dem Jupiter Award ausgezeichnet.

 

Die GEZ ist also als gemeinsames Rechen- und Servicezentrum der Landesrundfunkanstalten zu verstehen und ja, sie ist einzig und allein für diese besondere Aufgabe ins Leben gerufen worden. Daher auch die Unvergleichbarkeit.

 


Viele Grüße
Daniela

 

PS.: Ich habe ab heute 3 Wochen Urlaub und werde während dieser Zeit nicht auf eure Kommentare antworten können. Dies werde ich allerdings auf jeden Fall nachholen, sobald ich wieder zurück bin. Ich wünsche schöne, sonnige Tage und sage ci vediamo ;-).

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